News zum Thema: Ernährungsmedizin

- 30.06.2011 - Ohne Bienen droht ein Mangel an pflanzlichen Vitaminen und Mineralien

Welche Auswirkungen hat das Bienensterben auf eine gesunde Welternährung?

Ohne Bienen droht ein Mangel an pflanzlichen Vitaminen und Mineralien

Welche Auswirkungen hat das Bienensterben auf eine gesunde Welternährung? Antwort auf diese Frage geben jetzt wissenschaftliche Untersuchungen der Leuphana Universität Lüneburg. Professorin Alexandra-Maria Klein hat zusammen mit Kolleginnen der Freien Universität Berlin und der Universitäten in  Berkeley und San Francisco eine international publizierte Studie vorgelegt. Sie weist erstmals nach, dass Kulturpflanzen mit dem höchsten Anteil an Fetten und Vitaminen A, C und E sowie einem hohen Anteil... [mehr]

- 26.05.2011 - Männer haben höheres Darmkrebsrisiko

Männer sollten mit der Darmkrebsvorsorge früher beginnen als Frauen

Koloskopie - Vorsorgeuntersuchung

Die Darmspiegelung erkennt Vorstufen – so genannte Adenome - und frühe Formen von Dickdarmkrebs. Dadurch sinkt das Risiko, an den Tumoren zu erkranken und zu sterben. Der Nutzen der „Koloskopie“ in der Vorsorge des Dickdarmkrebses gilt in der medizinischen Fachwelt mithin als gesichert. Weniger klar ist allerdings, in welchem Alter die erste Darmspiegelung erfolgen sollte. Derzeit empfehlen medizinische Fachgesellschaften Menschen ohne familiäre Vorbelastung für Dickdarmkrebs, sich ab dem 55. Lebensjahr... [mehr]

- 19.05.2011 - "Magischer Ring" schützt beim Einkauf

Angel-Ring am Finger erkennt das Produkt

Wissenschaftler des Fraunhofer FIT haben ein System entwickelt, das Verbraucher durch Vibrieren eines Rings am Finger beim Ergreifen für sie unverträglicher oder unerwünschter Produkte warnt. Das System wurde auf Basis der Linksmart Middleware realisiert, die Fraunhofer FIT im EU- Projekt BRIDGE entwickelt.Herkunft und Inhaltsstoffe von Lebensmitteln sind auf Produkten oftmals unverständlich, verschleiernd oder sogar irreführend angeben. Häufig werben die Hersteller auch mit Produkteigenschaften,... [mehr]

- 15.04.2011 - Warnung vor unkontrollierter, hoch dosierter Jodeinnahme in Deutschland

Reaktorkatastrophe in Japan: übermäßige Einnahme von Jod in Europa zur Zeit völlig unnötig

Im Zusammenhang mit der Reaktorkatastrophe in Japan weist die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) darauf hin, dass eine übermäßige Einnahme von Jod in Europa zur Zeit völlig unnötig ist und für bestimmte Menschen sogar gefährlich sein kann. Dies betrifft vor allem Säuglinge und Kleinkinder, aber auch alte Menschen, Patienten mit Schilddrüsenknoten, Kropf oder einer Überfunktion der Schilddrüse. Um Verunsicherungen in der Bevölkerung hierzulande zu vermeiden, äußert sich die DGE dazu jetzt... [mehr]

- 01.04.2011 - Echte Ostereier sind gesünder als man denkt - Thema Cholesterin

Cholesterin im Ei? Hühnereier sind nicht verantwortlich für den Anstieg des Cholesterinspiegels

Hühnereier sind gesünder als der Griff zur Kalorienfalle Schokoladenei, da sie den Cholesterinspiegel im Körper nicht belasten. Wer dem traditionellen Brauch folgen will, zu Ostern gefärbte Hühnereier zu verspeisen, der kann diesem Genuss auch ohne Angst vor überschießenden Cholesterinwerten frönen. [mehr]

- 12.03.2011 - Magenband: Chirurgische Mageneingriffe in der Therapie der Adipositas und Übergewicht

Magenballon, Gastric banding und Co aus ernährungsmedizinischer Sicht

Magenballon, Gastric banding: Generell erfreuen sich chirurgische Maßnahmen zur Bekämpfung des Übergewichtes und besonders der Adipositas zunehmender Beliebtheit. Doch genauso wenig wie es die Wunderpille zum Abbau des Körpergewichtes gibt, ist auch die Chirurgie keinesfalls als "non plus ultra" anzusehen, auch wenn die Betroffenen dies gerne so hätten. Zwei bekannte und praktizierte Methoden in der Magenchirurgie sind das Einsetzen eines Magenballons oder eines Magenbandes, auch als Gastric Banding... [mehr]

- 27.12.2010 - Untersuchungen zu Wirkung von Schokolade im Gehirn

Zusammenhang zwischen BMI und Serotoninkonzentration - Der Körper braucht ein Gleichgewicht seiner Botenstoffe

Schokolade macht glücklich, heißt es, aber nicht jeder glaubt daran

Rund elf Kilogramm Schokolade pro Jahr essen die Deutschen im Durchschnitt - einen großen Teil davon wahrscheinlich zu Weihnachten. Was Schokolade und Zucker mit unserem Gehirn anstellen, kann mit modernen Messverfahren abgebildet werden. Dr. Swen Hesse vom Integrierten Forschungs- und Behandlungszentrum (IFB) für Adipositas-Erkrankungen in Leipzig ist ein Fachmann auf diesem Gebiet.Schokolade macht glücklich, heißt es, aber nicht jeder glaubt daran. Doch es stimmt tatsächlich, und Dr. Swen Hesse... [mehr]

- 13.12.2010 - Hilfe für Stress-Esser

Kostenlos am Trainingsprogramm der Universität teilnehmen

Voller Verlockungen ist die Zeit vor Weihnachten. Lebkuchen, Plätzchen und andere süße Verheißungen lassen dann so manchen schwach werden – gerade in der hektischen Adventszeit. Denn unter Stress neigen viele Menschen dazu, übermäßig zu essen. Wer dem ein Ende setzen will, findet Hilfe an der Universität Würzburg. [mehr]

- 27.10.2010 - Neue Einflussfaktoren für die Diagnose von Typ 2 Diabetes

Typ 2 Diabetes ist eine Erkrankung des Glukose-Stoffwechsels

Insulin öffnet den Zuckermolekülen den Weg in die Zelle

Ein internationales Wissenschaftler-Team unter Beteiligung des Helmholtz Zentrums München hat neue genetische Faktoren gefunden, die die Konzentration von glykosyliertem Hämoglobin (HbA1C)* beeinflussen. HbA1C ist der wichtigste Blutwert, um den Verlauf von Typ 2 Diabetes mellitus zu verfolgen. Die Ergebnisse sind im renommierten Fachjournal Diabetes veröffentlicht.Ein internationales Wissenschaftler-Team hat mit Hilfe der Metaanalyse von genomweiten Assoziationsstudien (GWAs)** 10 Genorte identifiziert,... [mehr]

- 04.10.2010 - Studie entlarvt Ausreden von Alkoholsündern

Drei Liter alkoholfreies Bier können den Test nicht täuschen

Urintests auf bestimmte Abbauprodukte von Alkohol sind besser, als so mancher Alkoholsünder denkt: Sie lassen sich durch geringe Ethanolmengen, wie sie etwa in überreifen Bananen zu finden sind, kaum irritieren. Das zeigt eine Studie der Universität Bonn, die kürzlich im International Journal of Legal Medicine erschienen ist (doi: 10.1007/s00414-010-0511-z). Wer positiv auf Alkohol getestet wird, kann sich also künftig wohl nicht mehr damit herausreden, er habe etwas Falsches gegessen oder getrunken.Hintergrund... [mehr]

- 26.08.2010 - Studie untersucht erstmals allergisches Potenzial von Wein

Weinallergie: Universität verschickt 4.000 Fragebögen an Einwohner in Mainz

Ein Gläschen Wein tut dem Herzen offensichtlich gut

Allergien sind auf dem Vormarsch, aber was genau die Ursachen für diese Zunahme sind, ist nicht eindeutig geklärt. Auslöser sind oft Nahrungsmittel wie zum Beispiel Nüsse oder Milch. Zum ersten Mal überhaupt untersucht nun eine Studie, ob und in welchem Ausmaß auch Wein eine allergische Reaktion auslösen kann. Dazu schreibt die Johannes Gutenberg- Universität 4.000 Einwohner der Stadt Mainz an und bittet sie um ihre Mitarbeit bei der Beantwortung eines Fragebogens für die Weinallergie- Studie. [mehr]

- 31.05.2010 - Wieso heißen Cornflakes Cerealien?

Gesundheitstipp: Wie sollte man seine Frühstückscerealien zubereiten?

Wieso heißen Cornflakes Cerealien?

In der TV-Werbung ist ständig von "Cerealien" die Rede. Weiss denn wirklich jeder, was damit gemeint ist? Sind nur Cornflakes Cerealien oder hat es damit mehr auf sich? Welche Cerealien sind gut für uns?Wieso heißen Cornflakes Cerealien?Die Göttin Ceres ist die Namensgeberin der Cerealien. Die alten Römer verehrten Ceres als Göttin des Ackerbaus und der Futterpflanzen. Ihr zu Ehren feierten die Römer die Cerealien, ein Fest, das als Vorläufer unseres heutigen Erntedankfestes gilt. Die Römer benutzten... [mehr]

- 04.05.2010 - Gefahr durch Infektionen mit EHEC

Infektionsquelle: Hackfleisch, Mettwurst und nicht-pasteurisierte Milchprodukte

Ausbrüche durch Infektionen mit enterohämorrhagischen Escherichia coli (EHEC) kommen weltweit vor und sind in den meisten Fällen nahrungsmittelassoziiert. In die Schlagzeilen geriet dieser Erreger, der erstmals 1977 entdeckt wurde, durch Erkrankungen, die durch den Verzehr von Hamburgern verursacht wurden.EHEC unterscheiden sich von anderen E. coli-Stämmen durch die Eigenschaft bestimmte Toxine zu bilden. Das Shiga-Toxin (synonym: Verotoxin) wird von mehreren Serovaren, wie O157:H, O26:H11, O111:H2,... [mehr]

- 26.03.2010 - Diät und Frühling

Diät: Ran an den Winterspeck mit einer Frühlingsdiät

Diät - Frühling

Diät und Frühling. Frühlingserwachen, zweiter Frühling und Frühlingsgefühle: Der Frühlingsanfang spielt im Gefühlsleben der Menschen eine besondere Rolle. Man kann auch wieder leichtere Kleidung tragen. Der ideale Zeitpunkt um über eine Diät nachzudenken. Doch wie wird man den Winterspeck los? Nicht nur das Abnehmen ist aber wichtig, sondern auch das gesund bleiben! Diplom Oecotrophologin Susanne Sonntag informiert...Warum ist Spargel besonders gut zum Abnehmen geeignet?   Sonntag: Spargel besteht... [mehr]

- 23.03.2010 - Yersiniosen - Übertragung durch kontaminierte Lebensmittel

Yersinien: Nach den Salmonellen- und Campylobacter-Spezies einer der häufigsten Erreger von bakteriellen Enteritiden in der westlichen Welt

Yersinien sind nach den Salmonellen- und Campylobacter-Spezies einer der häufigsten Erreger von bakteriellen Enteritiden in der westlichen Welt. Yersinia (Y.) enterocolitica, ist ein gramnegatives Stäbchenbakterium. Das Bakterium kommt vorwiegend in Regionen der gemäßigten Klimazone vor. Dies erklärt sich durch das Wachstumsoptimum dieses Bakteriums bei niedrigeren Temperaturen. Während in Europa vorwiegend sporadische Krankheitsfälle mit den Y. enterocolitica-Serotypen O:3, O:9 und O:5,27 beobachtet... [mehr]