Schnupfen an Weihnachten – das ist lästig! Man fühlt sich schlecht, schmeckt nicht viel und hat nach langen Abenden keine erholsamen Nächte. Was Sie dagegen tun können, erklärt das "Handbuch: Richtig selbst behandeln": Hat Sie ein Schnupfen gepackt, sollten Sie sich warm halten und sofort die Trinkmenge steigern. Lüften Sie regelmäßig und stellen Sie ein Gefäß mit Wasser und Zusatz von Kamillentee oder anderen ätherischen Ölen aus Eukalyptus, Menthol und Latschenkiefer auf die Heizung, um die Luftfeuchtigkeit im Zimmer anzuheben.
Sehr wirkungsvoll und ohne Nebenwirkungen sind Nasenspülungen mit Salzlösungen und anderen Lösungen wie zum Beispiel Emser Salz. Salzhaltige Nasensprays sind eine Alternative. Hilfreich sind auch die klassischen Inhalationen mit Kamille und Salbei oder Zwiebeln, die Sie klein schneiden, in Wasser kochen und den aufsteigenden Dampf inhalieren.Heilende Nasensalben mit beispielsweise Panthenol oder Emser Salz helfen den angegriffenen Nasenschleimhäuten. Klassische Arzneitees sind Lindenblütentee, Holunderblütentee sowie der klassische Kamillentee.
Da es noch keine wirksamen Mittel gegen Viren gibt, können alle bei Schnupfen eingesetzten Mittel die Beschwerden nur in einem bestimmten Maß lindern. Der Wirkstoff Xylometazolin, der beispielsweise in NasenSpray E ratiopharm oder Olynth 0,1% Schnupfen Dosierspray enthalten ist, verengt die Blutgefäße in der Nasenschleimhaut, wodurch sie abschwillt und auch weniger Sekret bildet. Ätherische Öle wie Pfefferminz- und Thymianöl, wie sie zum Beispiel in Nasulind Nasensalbe enthalten sind, erzeugen ein Gefühl der Frische und machen die verstopfte Nase frei. In der Homöopathie vielfältig bewährt bei klarem Fließschnupfen ist das Mittel Alium cepa D 6, dreimal täglich 15 Globuli.
Für die schnelle Hilfe sind im "Handbuch: Richtig selbst behandeln" rund 100 Beschwerden und Krankheiten übersichtlich geordnet. Zunächst erhält der Leser eine Beschreibung der Beschwerden und ihrer Ursache. Danach erklärt das Handbuch, wie eine Akutbehandlung aussieht und welche vorbeugenden Maßnahmen es gibt. Anschließend bietet der Ratgeber einen Überblick über die jeweiligen rezeptfreien Medikamente. Hier werden die entscheidenden Wirkstoffe genannt sowie der Handelsname der Produkte. Das Handbuch macht auch deutlich, wann die Selbstbehandlung abgebrochen werden soll und ein Arztbesuch unabdingbar ist... [mehr]